macOS Sierra – die neue Version

Bei dem Nachfolger von El-Capitan ändert sich nicht nur der Name von OSX zu MacOS sondern bringt einige Neuerungen mit:

  • Siri
    Die Apple Sprachsteuerung, die wir vom iPad und iPhone kennen kommt nun auch auf den Mac.
    Hinweise wie: “Siri, zeige mir alle Dateien, die ich letzte Woche bearbeitet habe!” können die Suche erleichtern.
    Weiterhin kann man mit Siri Apps öffnen, Systemeinstellungen ändern und Fotos suchen.

 

  • iCloud Synchronisation
    Die iCloud kommt vermehrt zum Einsatz. Apple stellt die Möglichkeit, bestimmte Ordner, z.B. der Schreibtisch mit der iCloud automatisch zu synchronisieren. So müssen Daten nicht direkt in die iCloud geschoben werden. Diese Funktion kann aber auch einfach in den Systemeinstellungen ausgeschaltet werden.

 

  • Speicherplatzverwaltung mit der iCloud
    Wenn der Speicherplatz zu voll ist, dann werden selten bearbeitete Dokumente automatisch in die iCloud geschoben. Sierra übernimmt ausserdem das löschen von Log-Dateien, oder das löschen von doppelt heruntergeladenen Dateien.

 

  • Systemübergreifende Zwischenablage
    Die wohl tollste Funktion in meinen Augen: Wenn mit Sierra Texte kopiert werden, und auf dem iPhone iOS 10 installiert ist, ist der kopierte Text automatisch auch auf dem iPhone verfügbar.

 

Rein äusserlich ändert sich bei Sierra nicht viel, einige Apps (Foto und Musik App von Apple) werden umgestaltet. Zusätzlich gibt es auch noch weitere Features, wie z.B. die Entsperrung mit der iWatch. Alle Apple Geräte können noch enger zusammenarbeiten. Ich persönlich freue mich auf das Upgrade.

Das Upgrade erscheint diesen Herbst, wir müssen uns also noch ein bisschen gedulden.

 

Quelle: t3n MacOs Sierra im Praxistest